Fahrrad fahren

Fahrrad, Radfahren, Ergonomie, Fahrradsattel, Drahtesel

„Ich habe im Sattel mehr Probleme gelöst als in einem Konferenzraum. Viele Top-Manager bestätigen: Radfahren macht deinen Kopf frei.“ (Andy Rihs, Schweizer Unternehmer, *1942)

Radfahren ist ja was Schönes, man ist draußen, kann die Luft und die Natur genießen, bewegt sich umweltfreundlich und doch schneller, als zu Fuß … und ja – Radfahren macht den Kopf frei … es ist einfach wie Meditation. 🙂

Damit du dich auf deinem Fahrrad aber entspannen kannst, sollte es unbedingt zu dir passen. Aber nicht nur in seiner Erscheinung. Viel wichtiger ist die Ergonomie, um dauerhafte Fehlstellungen in deinem Körper zu vermeiden.

Wenn du länger auf dem Drahtesel sitzt, kann es zu einem steifen Nacken, Kreuzschmerzen oder Schmerzen am Hinterteil kommen. Dann benutzt du entweder nicht den richtigen Sattel und Lenker oder beide – oder eines davon – sind nicht richtig eingestellt. Es ist wichtig, den richtigen Sattel und den richtigen Lenker zu finden und diese dann auch ergonomisch einzustellen.

Welcher Sattel der Richtige ist, kann es meistens davon abhängen, welches Fahrrad du benutzt.

Es gibt z.B. Sättel für

  • Mountainbike
  • Rennrad
  • Cityräder
  • Hollandräder
  • Tourenräder
  • Treckingräder

Es gibt aber auch Sättel, die für alle Fahrräder geeignet sind.

Warum ist die Ergonomie so wichtig?

Natürlich, dass du deinen Körper richtig belastet. Falsche Belastungen können zu Dauerschäden (z.B. an der Wirbelsäule, Muskeln, Gelenken …) führen. Es ist wichtig, dass du keine Schmerzen hast! Mit dem richtigen Sattel  werden viele Muskeln trainiert und du bist schneller unterwegs, ohne mehr Kraft aufwenden zu müssen.

Die Wirbelsäule sollte immer gerade sein, egal in welcher Sitzposition. Ansonsten kann es zu Fehlstellungen kommen.

Ein guter Sattel passt sich deinem Körper übrigens an und du solltest optimale Nutzungsfreiheit haben.

Wenn dein Gesäß  trotz optimalem Fahrradsattel schmerzt, sind das die Muskeln, die du trainierst – also Muskelkater. Wie bei jedem Training wird dieser „Schmerz“ mit der Zeit verschwinden. Man sagt, dass man sich nach 5-6 Ausfahrten an den neuen Sattel gewöhnt haben sollte. Lege dabei immer ca. 2 Tage Pause ein, damit sich die Gesäßmuskeln optimal erholen und regenerieren können. Jedoch ist nicht immer der Sattel daran „schuld“. Muskelkater ist natürlich auch normal, wenn du nach längerer Zeit wieder auf dein Fahrrad steigst.

Tipps für die richtige Satteleinstellung:  die Position des Beckens auf dem Sattel beeinflusst die ganze Haltung auf dem Fahrrad. Wenn das Becken also richtig positioniert ist, bleibt auch die Wirbelsäule gerade. Kippt das Becken beim Treten zur Seite, ist der Sattel ist zu hoch eingestellt. Wähle als Grundeinstellung eine waagrechte Sattelposition. Sattelhöhe: das Bein sollte während dem Fahren nie ganz durchgestreckt sein und auf dem Pedal liegen immer nur die Fußballen, nicht die Ferse.

Du musst nicht unbedingt in jeder Sitzposition mit den Füßen den Boden berühren können. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, jedoch ergonomisch nicht richtig.

Auch der richtige Lenker und die richtige Einstellung ist wichtig. Mit dem richtigen Lenker nimmst du automatisch eine aufrechte Sitzhaltung und die optimale Armhaltung ein.

Hier findest du übrigens weitere Tipps sowie den richtigen Sattel für dich und dein Fahrrad!

Wie oft bewegst du dich mit dem Fahrrad weiter? Gehört es schon fix zu dir oder möchtest du demnächst mit dem Radfahren starten? Ich freu mich auf dein Feedback! 🙂

Liebe Grüße

Isabella

(Gesponserter Post)

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