9 Tipps zum Relaxen im Alltag

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1. Deine 5 Minuten am Morgen für dich
Plane für dich ganz alleine ein morgendliches Ritual ein. Bevor es losgeht, geh z.B. in den Garten, auf den Balkon, träume kurz am offenen Fenster, genieße deinen Blumenstrauß oder ganz bewusst deinen Kaffee in Ruhe oder, oder, oder …

2. Gesichtspflege am Abend
Am Morgen muss es ja oft schnell gehen – reinigen, pflegen, schminken, fertig.
Dafür kannst du am Abend deine Gesichtspflege so richtig genießen und zelebrieren und dir dabei einfach Zeit lassen. Deine Haut wird es dir danken! 🙂

3. Ausschlafen
Das muss auch sein. Versuche 1 x die Woche, dich auszuschlafen. Der Körper braucht einfach die Ruhe und den Schlaf, du wirst dich viel erholter fühlen und wieder neue Power für die kommende Woche spüren.

4. Couchpotatoe
Auch das muss sein! Es spricht nichts dagegen, wenn du 1 x in der Woche faulenzt, das sollst du sogar! Wir brauchen alle Pausen, Entspannung und Erholung. Dem Fernseh-Marathon, der Liebingsserie oder dem neuen Buch steht also nichts mehr im Wege.
Höre auf dich und deinen Körper – und wenn dir danach ist, verbringe auch mal einen sonnigen Frühlingstag auf der Couch. 🙂 Das Leben kann stressig genug sein!

5. Frühstücken
Ausgiebig an einem freien Tag! Alleine oder mit der besten Freundin. Zu Hause oder unterwegs … ganz so, wie DU möchtest! Am besten verbindest du dein Lieblingsfrühstück mit einem

6. Schlemmertag
Verbiete dir nichts. Besser ist es, immer auf deine Ernährung zu achten, genauso wichtig ist es aber, auch mal Schlemmertage einzulegen. Iss dann, was du möchtest (ca. 2-3 x im Monat). Denn – wie wir wissen – Verbote bewirken ja das Gegenteil … und … da macht das Frühstücken gleich doppelt soviel Spaß. 🙂
Du hast an deinen Schlemmertagen trotzdem ein schlechtes Gewissen? Dann versuche, die Schlemmereien vor dem frühen Abend unterzubringen und am Abend einfach weniger oder dein gewohntes Abendessen zu essen.

7. Bewegung
Es muss nicht (immer) gleich das Fitness Studio 3 x die Woche sein. Jede Bewegung ist und tut gut. Nimm z.B. einfach mal das Fahrrad statt dem Bus, gehe ein paar Stationen zu Fuß oder genieße die Natur auf einem Spaziergang. Baue die Bewegung in deinen Alltag ein, dann wird sie schnell zu Gewohnheit und du musst dich nicht extra zum Joggen o.ä. quälen.
Inzwischen gibt es aber auch viele gute Mini Workouts für zu Hause, die effektiv sind und in kurzer Zeit viel bringen.

8. Ruhe genießen
Ruhe ist wichtig – für den Geist und den Körper. Auch dein Kopf braucht Auszeiten, sonst kommt dein Körper nicht zur Ruhe.
Genieße es, mal alleine zu sein, nimm die Stille und Ruhe wahr und gönne dir so eine kleine Auszeit.

9. Meditieren
Du musst jetzt nicht zum Bhuddisten werden oder irgendwelche Praktiken erlernen.
Meditieren geht ganz einfach – sorge dafür, dass du Ruhe hast, setze oder lege dich bequem hin – wo auch immer du möchtest. Zu Hause, in der Natur … und höre einfach auf die Geräusche. Versuche dabei auch, dich auf deine Atmung zu konzentrieren. Du wirst sehen, du wirst ruhiger und eine kleine Meditation erlaubt dir auch viele kleine Auszeiten tagsüber.

Viel Spaß mit den Tipps und genieße! 🙂

Liebe Grüße
Isabella

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