Die richtige Hautpflege im Winter

cold-1284028_1920-andrea

(Gesponsterter Beitrag)

Da uns der Winter nach wie vor fest im Griff hat, gibt’s heute passend zum Thema tolle Infos und DIY-Pflegetipps! 🙂

Warum benötigt unsere Haut bei Kälte mehr Pflege?

Wenn die Temperaturen draußen sinken, benötigt unsere Haut eine extra Portion Aufmerksamkeit und Pflege. Das liegt daran, dass bei Kälte der Körper versucht so viel Wärme wie möglich zu speichern. Infolgedessen ziehen sich die Blutgefäße zusammen. Dies führt zu einer schlechteren Durchblutung und einer geringeren Eigenfettproduktion. Schnell merkt man, dass die Haut spannt und austrocknet. Besonders im Gesicht, wo wir der eisigen Kälte oft schutzlos ausgeliefert sind, machen sich schnell Unterschiede zur Sommerhaut bemerkbar. Auch die ständige Heizungsluft trägt ihren Teil dazu bei, dass die Haut trocken und rissig wird. Um der Haut in den kalten Monaten mehr Feuchtigkeit zuzuführen, gibt es einige Regeln, die es zu beachten gilt.

unnamed-1-andrea

So pflegst du deine Haut im Winter richtig

Die richtige Hautpflege beginnt schon beim Duschen. Experten empfehlen hier eine Duschtemperatur von 35 Grad nicht zu überschreiten, um die Haut nicht zu sehr zu beanspruchen.

Nach dem Duschen oder Baden sollte der komplette Körper mit einer reichhaltigen Bodylotion eingecremt werden. Übrigens gilt: Baden stresst die Haut mehr als Duschen, also lieber einmal öfter auf das Entspannungsbad verzichten.

Das oberste Gebot, bei der Hautpflege im Winter ist nämlich Feuchtigkeit. Dazu eignen sich besonders fetthaltige Lotionen und Cremes. Inzwischen gibt es auch für empfindliche Hauttypen Pflegeprodukte, die fettreich und dennoch gut verträglich sind. Versuche, mindestens einmal täglich alle zur Trockenheit neigenden Körperstellen mit Feuchtigkeitscreme zu versorgen, dazu gehören auch die Füße, die Hände und das Gesicht inklusive der Lippen.

Bodylotions und Cremes mit folgenden Zusätzen haben einen hohen Fettanteil und eignen sich daher hervorragend für die Hautpflege im Winter:

  • Argan
  • Sheabutter
  • Linolsäure

Masken und Peelings speziell für trockene Haut können bei mehrmaliger Anwendung schnell positive Ergebnisse erzielen und versorgen trockene Haut mit zusätzlicher Feuchtigkeit.

Bei Bedarf gibt es auch spezielle feuchtigkeitsspendendes Make-Up, um unschöne Schüppchen und trockene Stellen zu vermeiden.

Zusätzlich solltest du darauf achten, deinem Körper wie auch im Sommer täglich etwa 2 Liter Wasser durch Trinken zuzuführen. Auch durch Lebensmittel wie Gurken oder Früchte kann der Körper zusätzliche Feuchtigkeit aufnehmen und speichern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann unterstützend wirken.

body-913908_1920-andrea

Hausmittel gegen trockene Haut

Oft helfen die natürlichen Hausmittel am besten: das wusste schon Großmutter. Die nachfolgenden Tipps sind besonders für die Feuchtigkeitspflege geeignet.

1. Topfenmaske

Für eine feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske benötigst du nur Magertopfen und Bienenhonig. Das Mischverhältnis beträgt dabei 1 Esslöffel Magertopfen zu 1-2 Esslöffeln Bienenhonig. Die entstehende Paste etwa einen halben Zentimeter dick auf das Gesicht auftragen und 30 Minuten einwirken lassen. Anschließend mit warmem Wasser abspülen.
Auch Masken aus Avocado, Aloe Vera oder Joghurt haben einen feuchtigkeitsspendenden Effekt.

2. Milchbad

Schon Kleopatra wusste: Milch schmeckt nicht nur lecker, sie pflegt auch die Haut. Für ein entspannendes und pflegendes Milchbad reichen 1-2 Liter Milch, möglichst vollfett. Beim Baden sollte auf Duschgel verzichtet werden und die Einwirkzeit beträgt hier mindestens 15 Minuten.

3. Honiglippen

Für besonders geschmeidige Lippen eignet sich eine Mischung aus Honig, Bienenwachs und Mandelöl. Das Ganze vermischt sich in einem Wasserbad gut und kann dann als Pomade genutzt werden.

4. Zuckerpeeling

Ein gutes Peeling für trockene Winterhaut mischt man aus Zucker und Öl (Oliven- oder Sesamöl) an. Die Paste mit einem Pinsel dick auf das Gesicht auftragen und für mindestens 10 Minuten einwirken lassen. Ein pflegendes Peeling empfiehlt sich etwa 1-2 mal pro Woche.

Neben der Haut möchte auch unser Haar gepflegt und verwöhnt werden. Wertvolle Tipps für die optimale Haarpflege im Winter findest du übrigens hier.

Sich und seine Haut in der kalten Jahreszeit so richtig zu verwöhnen tut gut. Mein Liebling ist übrigens die Topfenmaske … und habe ich mal keine Zeit zum Entspannen, trage ich sie trotzdem auf und mache meine gewohnten Dinge einfach weiter. Denn den Masken ist es egal, wo und wie sie wirken … :).

Enjoy!

Advertisements

Hilfe Gäste! Wie du dein Chaos schnell besiegst

Haushalt, Reinigung, Putzen, Heim, zu Hause

„Liebst“ du das auch so? Du bekommst einen Anruf und Gäste kündigen sich an, weil sie gerade „in der Nähe“ sind? Bei dir herrscht das Chaos und du hast vielleicht gerade mal 30 Minuten Zeit, um aufzuräumen?

Hilfe! Panik macht sich breit … und dein Gefühl sagt dir, lauf einfach laut schreiend weg … 😉

Doch das ist nicht nötig.

Hier haben wir einen 30 Minuten Notfall-Plan für „spezielle Gäste“ 😉 für dich zusammengestellt:

  • Räume nur den / die Räume auf, in denen sich deine Gäste aufhalten werden (z.B. Wohnzimmer, Bad, Küche).
  • Gehe kurz mit einem Staubwedel über verstaubte Flächen.
  • Mache in Kürze die Böden sauber.
  • Schließe die Türen zu anderen Räumen (und verstaue Dinge, die vorher verstreut waren, darin).
  • Räume das Geschirr in den Geschirrspüler. Reinige die Arbeitsplatte und die Spüle in der Küche.
  • Reinige das Waschbecken im Bad.
  • Lege Gästehandtücher bereit und fülle Seife und WC-Papier auf.
  • Zünde (Duft)Kerzen an und dimme das Licht.
  • Bring den Müll raus.

 

Es läutet! Alles in letzter Sekunde geschafft! Du holst Luft, öffnest die Türe und lächelst … 🙂 … Situation gerettet!!

Kennst auch du Tipps, die du selbst verwendest, wenn sich überraschend Gäste ankündigen?

Gute Laune Frühstücks Smoothie

splashing-143063_960_720

Ein mit Erdbeeren, Bananen und Mango schnell und einfach zubereiteter Smoothie, den du in der Früh auch mitnehmen kannst. Und – er macht wirklich bis Mittag satt (ist ja auch eine schöne Menge … ;)).

Die Farbkombi des Smoothies gelb & rosa wirkt außerdem fröhlich! 🙂

Das brauchst du:

  • 2 große Bananen, in kleine Stücke geschnitten
  • 1 Mango, in kleine Stücke geschnitten
  • 1/4 von einem Glas (keine 250 ml!) O-Saft
  • 6 große Erdbeeren, in kleine Stücke geschnitten (Tipp: tiefgekühlte Beeren sind genauso nahrhaft!)
  • 1/4 Glas (keine 250 ml!) (griechischer) Joghurt
  • 1/4 Glas (keine 250 ml!) Milch
  • dein Lieblingsmüsli

So bereitest du den Smoothie zu:

  • Gib 1 Banane, die Mango und den O-Saft zusammen in den Mixer, bis alles (dick)flüssig ist. Wenn die Masse zu dick ist, gib noch etwas O-Saft dazu.
  • Füll das ganze danach in ein Glas.
  • Danach gibst du die 2. Banane mit den Erdbeeren, dem Joghurt und der Milch zusammen in den Mixer.
  • Füll diesen (rosa) Smoothie nun auf den gelben Smoothie.

Gutes Gelingen und genieße ihn! 🙂

Peeling schnell und einfach selbst gemacht

peeling, kosmetik, hautpflege, salz, zucker, kokosöl, öl

Warum solltest du deine Haut peelen?

Ein Peeling macht die Haut wieder zart, frisch und strahlend. Doch du solltest auch einige Punkte beachten, damit du deine Haut nicht unnötig strapazierst und du das gewünschte Ergebnis bekommst:

  • Vorsicht bei Couperose und Besenreisern. An diesen Stellen auf keinen Fall peelen, am besten lässt du diese Stellen ganz aus.
  • Am besten ist es, wenn du deine Haut im Frühling peelst. Abgestorbene Hautpartikel werden so entfernt, die Haut wird glatter und kann so optimal auf die Bräunung vorbereitet werden (auch vor der Rasur zu empfehlen).
  • Je empfindlicher die Haut ist, umso weniger oft solltest du ein Peeling anwenden. Das gilt vor allem für’s Gesicht und den Körper. Unempfindliche Stellen wie Hände, Füße, Ellbogen und Knie kannst du öfters peelen.
  • Peele auf keinen Fall direkt nach einem Sonnenbad! Denn ein Peeling bedeutet auch in gewisser Weise auch immer mehr oder weniger Stress für deine Haut.

Und welches Peeling ist für welche Haut geeignet?

Am besten ist natürlich ein Peeling aus natürlichen Zutaten.

Mein Tipp: Kokosöl oder ein Öl deiner Wahl + Salz oder Zucker.

Salz entzieht der Haut Feuchtigkeit. Zucker führt der Haut Feuchtigkeit zu. Bei trockener Haut verwende also lieber Zucker.

Je robuster die Haut, umso grobkörniger kann das Peeling sein. Bei empfindlicher Haut greife lieber auf ganz feinkörnigen Zucker oder Salz zurück.

Die Zubereitung:

Mische Salz oder Zucker einfach mit Kokosöl oder einem Öl deiner Wahl, bis du eine eher festere Konsistenz erreicht hast, die du bequem auf die Haut auftragen kannst und mit der du gut peelen kannst.

Die Haut wird durch die Zugabe von Öl streichelweich und zart und erhält gleichzeitig noch eine Extraportion Pflege.

Enjoy! 🙂

Stellst du dein Peeling auch selbst her oder welches verwendest du? Ich freue mich auf deinen Kommentar! 🙂

Liebe Grüße

Isabella

Melde dich jetzt zu meinem Newsletter an (einfach deine Email und wenn du möchtest auch deine Homepage eingeben und abschicken):

Energie Smoothie

Smoothie, Milchshake

Du bist müde und hängst durch? Du brauchst neue Energie? Dann probier mal diesen leckeren Energy Smoothie:

  • Erdbeeren
  • Banane(n)
  • Avocado
  • Spinat
  • Broccoli
  • Milch (deiner Wahl)

Alles klein schneiden, im Mixer mixen und genießen 🙂

Liebe Grüße

Isabella

Melde dich jetzt zu meinem Newsletter an (einfach deine Email und wenn du möchtest auch deine Homepage eingeben und abschicken):

Wolle pflegen

Wolle, Stricken, Häkeln, DIY, Handarbeiten, Wollpflege, TrendgarneIn einem meiner letzten Beiträge ging es ja um DIY – Handarbeiten. Passend dazu möchte ich heute auf die Pflege von Wolle, Garne & Co. eingehen. Denn wenn du deine Teile selbst strickst oder häkelst, solltest du an deinem Selbstgemachten natürlich auch ganz lange Freude haben! 🙂

Wolle ist ein wundervolles Produkt aus der Natur, das man auf jeden Fall immer gut pflegen sollte.

Man sagt, dass man Wolliges immer mit der Hand waschen sollte und das Wasser auf keinen Fall mehr als 30 Grad haben sollte.

Viele Waschmaschinen haben schon ein Handwaschprogramm, das man meist auch nutzen kann.  Wasche aber auf keinen Fall deine Wollteile zu heiß – und so wenig und schonend wie möglich. Wenn überhaupt solltest du Wollteile sehr schonend schleudern.

Hier habe ich noch ein paar Tipps für die Pflege von Wollstücken für dich zusammengestellt:

  • Gib etwas Pflege (kein normales Waschmittel. Entweder spezielle Wollpflege oder auch milde Haarpflegeprodukte) in lauwarmes, nicht heißes Wasser und achte darauf, dass sich die Pflege komplett auflöst. Drehe das Wollteil auf links und knete es vorsichtig durch. Verwende nicht zu viel Waschmittel (die Wolle kann sonst verfilzen) und reibe dein Wollstück nicht! Spüle anschließend dein Wollteil in lauwarmen Wasser mit oder auch ohne etwas Essig aus, drücke es zwischen den Händen etwas trocken, wringe und knete es aber auf keinen Fall! Ansonsten verliert die Wolle ihre Form.
  • Verzichte auf Weichspüler! Dieser kann die Wolle schädigen.
  • Wasche Naturwolle nie wärmer als mit 30 Grad.
  • Trockne Wolle nur im Schatten (Wolle wird in der Sonne und bei Hitze hart). Auch der Trockner ist absolut tabu!
  • Trockne Wollteile am besten liegend.  Rolle sie vorher in ein Handtuch ein und drücke es vorsichtig aus.
  • Es ist nicht nögit, deine Wollteile zu bügeln! Wolle fällt weich und knitterfrei.
  • Spüle Wollteile immer gut aus! Ansonsten können sie filzig oder fleckig werden.
  • Stecke Wollteile, die du in der Waschmaschine wäschst in einen Kissenbezug. Damit werden sie nicht so strapaziert.
  • Du hast leicht verfilzte Wollpullis, die vielleicht zu heiß gewaschen wurden? Weiche sie in einer Mischung aus lauwarmen Wasser und mildem Haarshampoo ein.
  • Kleine Wollknötchen (Pilling) solltest du am besten vorsichtig abschneiden. Auf keinen Fall abreißen, sonst zerstörst du die Wollfaser.
  • Bewahre Wollteile liegend auf, nicht hängend. Lege sie locker zusammen, so behalten sie ihre Form.
  • Beachte immer die Pflegeanleitung des Herstellers!
  • Wollteile musst du nicht nach jedem Tragen waschen! Zwischen den Wäschen kannst du die Stücke einfach in die Nachtluft hängen.

Tipp:  je höher die Wollqualität ist, umso länger hast du natürlich Freude an deinen Stücken :).
In diesem Shop findest du immer tolle Qualität an Wolle und Garnen – auch im Angebot.

Liebe Grüße

Isabella

(Gesponserter Post)

Melde dich jetzt zu meinem Newsletter an (einfach deine Email und wenn du möchtest auch deine Homepage eingeben und abschicken):

Fahrrad fahren

Fahrrad, Radfahren, Ergonomie, Fahrradsattel, Drahtesel

„Ich habe im Sattel mehr Probleme gelöst als in einem Konferenzraum. Viele Top-Manager bestätigen: Radfahren macht deinen Kopf frei.“ (Andy Rihs, Schweizer Unternehmer, *1942)

Radfahren ist ja was Schönes, man ist draußen, kann die Luft und die Natur genießen, bewegt sich umweltfreundlich und doch schneller, als zu Fuß … und ja – Radfahren macht den Kopf frei … es ist einfach wie Meditation. 🙂

Damit du dich auf deinem Fahrrad aber entspannen kannst, sollte es unbedingt zu dir passen. Aber nicht nur in seiner Erscheinung. Viel wichtiger ist die Ergonomie, um dauerhafte Fehlstellungen in deinem Körper zu vermeiden.

Wenn du länger auf dem Drahtesel sitzt, kann es zu einem steifen Nacken, Kreuzschmerzen oder Schmerzen am Hinterteil kommen. Dann benutzt du entweder nicht den richtigen Sattel und Lenker oder beide – oder eines davon – sind nicht richtig eingestellt. Es ist wichtig, den richtigen Sattel und den richtigen Lenker zu finden und diese dann auch ergonomisch einzustellen.

Welcher Sattel der Richtige ist, kann es meistens davon abhängen, welches Fahrrad du benutzt.

Es gibt z.B. Sättel für

  • Mountainbike
  • Rennrad
  • Cityräder
  • Hollandräder
  • Tourenräder
  • Treckingräder

Es gibt aber auch Sättel, die für alle Fahrräder geeignet sind.

Warum ist die Ergonomie so wichtig?

Natürlich, dass du deinen Körper richtig belastet. Falsche Belastungen können zu Dauerschäden (z.B. an der Wirbelsäule, Muskeln, Gelenken …) führen. Es ist wichtig, dass du keine Schmerzen hast! Mit dem richtigen Sattel  werden viele Muskeln trainiert und du bist schneller unterwegs, ohne mehr Kraft aufwenden zu müssen.

Die Wirbelsäule sollte immer gerade sein, egal in welcher Sitzposition. Ansonsten kann es zu Fehlstellungen kommen.

Ein guter Sattel passt sich deinem Körper übrigens an und du solltest optimale Nutzungsfreiheit haben.

Wenn dein Gesäß  trotz optimalem Fahrradsattel schmerzt, sind das die Muskeln, die du trainierst – also Muskelkater. Wie bei jedem Training wird dieser „Schmerz“ mit der Zeit verschwinden. Man sagt, dass man sich nach 5-6 Ausfahrten an den neuen Sattel gewöhnt haben sollte. Lege dabei immer ca. 2 Tage Pause ein, damit sich die Gesäßmuskeln optimal erholen und regenerieren können. Jedoch ist nicht immer der Sattel daran „schuld“. Muskelkater ist natürlich auch normal, wenn du nach längerer Zeit wieder auf dein Fahrrad steigst.

Tipps für die richtige Satteleinstellung:  die Position des Beckens auf dem Sattel beeinflusst die ganze Haltung auf dem Fahrrad. Wenn das Becken also richtig positioniert ist, bleibt auch die Wirbelsäule gerade. Kippt das Becken beim Treten zur Seite, ist der Sattel ist zu hoch eingestellt. Wähle als Grundeinstellung eine waagrechte Sattelposition. Sattelhöhe: das Bein sollte während dem Fahren nie ganz durchgestreckt sein und auf dem Pedal liegen immer nur die Fußballen, nicht die Ferse.

Du musst nicht unbedingt in jeder Sitzposition mit den Füßen den Boden berühren können. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, jedoch ergonomisch nicht richtig.

Auch der richtige Lenker und die richtige Einstellung ist wichtig. Mit dem richtigen Lenker nimmst du automatisch eine aufrechte Sitzhaltung und die optimale Armhaltung ein.

Hier findest du übrigens weitere Tipps sowie den richtigen Sattel für dich und dein Fahrrad!

Wie oft bewegst du dich mit dem Fahrrad weiter? Gehört es schon fix zu dir oder möchtest du demnächst mit dem Radfahren starten? Ich freu mich auf dein Feedback! 🙂

Liebe Grüße

Isabella

(Gesponserter Post)

Melde dich jetzt zu meinem Newsletter an (einfach deine Email und wenn du möchtest auch deine Homepage eingeben und abschicken):