Peeling schnell und einfach selbst gemacht

Peeling schnell und einfach selbst gemacht

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Warum solltest du deine Haut peelen?

Ein Peeling macht die Haut wieder zart, frisch und strahlend. Doch du solltest auch einige Punkte beachten, damit du deine Haut nicht unnötig strapazierst und du das gewünschte Ergebnis bekommst:

  • Vorsicht bei Couperose und Besenreisern. An diesen Stellen auf keinen Fall peelen, am besten lässt du diese Stellen ganz aus.
  • Am besten ist es, wenn du deine Haut im Frühling peelst. Abgestorbene Hautpartikel werden so entfernt, die Haut wird glatter und kann so optimal auf die Bräunung vorbereitet werden (auch vor der Rasur zu empfehlen).
  • Je empfindlicher die Haut ist, umso weniger oft solltest du ein Peeling anwenden. Das gilt vor allem für’s Gesicht und den Körper. Unempfindliche Stellen wie Hände, Füße, Ellbogen und Knie kannst du öfters peelen.
  • Peele auf keinen Fall direkt nach einem Sonnenbad! Denn ein Peeling bedeutet auch in gewisser Weise auch immer mehr oder weniger Stress für deine Haut.

Und welches Peeling ist für welche Haut geeignet?

Am besten ist natürlich ein Peeling aus natürlichen Zutaten.

Mein Tipp: Kokosöl oder ein Öl deiner Wahl + Salz oder Zucker.

Salz entzieht der Haut Feuchtigkeit. Zucker führt der Haut Feuchtigkeit zu. Bei trockener Haut verwende also lieber Zucker.

Je robuster die Haut, umso grobkörniger kann das Peeling sein. Bei empfindlicher Haut greife lieber auf ganz feinkörnigen Zucker oder Salz zurück.

Die Zubereitung:

Mische Salz oder Zucker einfach mit Kokosöl oder einem Öl deiner Wahl, bis du eine eher festere Konsistenz erreicht hast, die du bequem auf die Haut auftragen kannst und mit der du gut peelen kannst.

Die Haut wird durch die Zugabe von Öl streichelweich und zart und erhält gleichzeitig noch eine Extraportion Pflege.

Enjoy!🙂

Stellst du dein Peeling auch selbst her oder welches verwendest du? Ich freue mich auf deinen Kommentar!🙂

Liebe Grüße

Isabella

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Energie Smoothie

Energie Smoothie

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Du bist müde und hängst durch? Du brauchst neue Energie? Dann probier mal diesen leckeren Energy Smoothie:

  • Erdbeeren
  • Banane(n)
  • Avocado
  • Spinat
  • Broccoli
  • Milch (deiner Wahl)

Alles klein schneiden, im Mixer mixen und genießen🙂

Liebe Grüße

Isabella

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Wolle pflegen

Wolle pflegen

Wolle, Stricken, Häkeln, DIY, Handarbeiten, Wollpflege, TrendgarneIn einem meiner letzten Beiträge ging es ja um DIY – Handarbeiten. Passend dazu möchte ich heute auf die Pflege von Wolle, Garne & Co. eingehen. Denn wenn du deine Teile selbst strickst oder häkelst, solltest du an deinem Selbstgemachten natürlich auch ganz lange Freude haben!🙂

Wolle ist ein wundervolles Produkt aus der Natur, das man auf jeden Fall immer gut pflegen sollte.

Man sagt, dass man Wolliges immer mit der Hand waschen sollte und das Wasser auf keinen Fall mehr als 30 Grad haben sollte.

Viele Waschmaschinen haben schon ein Handwaschprogramm, das man meist auch nutzen kann.  Wasche aber auf keinen Fall deine Wollteile zu heiß – und so wenig und schonend wie möglich. Wenn überhaupt solltest du Wollteile sehr schonend schleudern.

Hier habe ich noch ein paar Tipps für die Pflege von Wollstücken für dich zusammengestellt:

  • Gib etwas Pflege (kein normales Waschmittel. Entweder spezielle Wollpflege oder auch milde Haarpflegeprodukte) in lauwarmes, nicht heißes Wasser und achte darauf, dass sich die Pflege komplett auflöst. Drehe das Wollteil auf links und knete es vorsichtig durch. Verwende nicht zu viel Waschmittel (die Wolle kann sonst verfilzen) und reibe dein Wollstück nicht! Spüle anschließend dein Wollteil in lauwarmen Wasser mit oder auch ohne etwas Essig aus, drücke es zwischen den Händen etwas trocken, wringe und knete es aber auf keinen Fall! Ansonsten verliert die Wolle ihre Form.
  • Verzichte auf Weichspüler! Dieser kann die Wolle schädigen.
  • Wasche Naturwolle nie wärmer als mit 30 Grad.
  • Trockne Wolle nur im Schatten (Wolle wird in der Sonne und bei Hitze hart). Auch der Trockner ist absolut tabu!
  • Trockne Wollteile am besten liegend.  Rolle sie vorher in ein Handtuch ein und drücke es vorsichtig aus.
  • Es ist nicht nögit, deine Wollteile zu bügeln! Wolle fällt weich und knitterfrei.
  • Spüle Wollteile immer gut aus! Ansonsten können sie filzig oder fleckig werden.
  • Stecke Wollteile, die du in der Waschmaschine wäschst in einen Kissenbezug. Damit werden sie nicht so strapaziert.
  • Du hast leicht verfilzte Wollpullis, die vielleicht zu heiß gewaschen wurden? Weiche sie in einer Mischung aus lauwarmen Wasser und mildem Haarshampoo ein.
  • Kleine Wollknötchen (Pilling) solltest du am besten vorsichtig abschneiden. Auf keinen Fall abreißen, sonst zerstörst du die Wollfaser.
  • Bewahre Wollteile liegend auf, nicht hängend. Lege sie locker zusammen, so behalten sie ihre Form.
  • Beachte immer die Pflegeanleitung des Herstellers!
  • Wollteile musst du nicht nach jedem Tragen waschen! Zwischen den Wäschen kannst du die Stücke einfach in die Nachtluft hängen.

Tipp:  je höher die Wollqualität ist, umso länger hast du natürlich Freude an deinen Stücken🙂.
In diesem Shop findest du immer tolle Qualität an Wolle und Garnen – auch im Angebot.

Liebe Grüße

Isabella

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Fahrrad fahren

Fahrrad fahren

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„Ich habe im Sattel mehr Probleme gelöst als in einem Konferenzraum. Viele Top-Manager bestätigen: Radfahren macht deinen Kopf frei.“ (Andy Rihs, Schweizer Unternehmer, *1942)

Radfahren ist ja was Schönes, man ist draußen, kann die Luft und die Natur genießen, bewegt sich umweltfreundlich und doch schneller, als zu Fuß … und ja – Radfahren macht den Kopf frei … es ist einfach wie Meditation.🙂

Damit du dich auf deinem Fahrrad aber entspannen kannst, sollte es unbedingt zu dir passen. Aber nicht nur in seiner Erscheinung. Viel wichtiger ist die Ergonomie, um dauerhafte Fehlstellungen in deinem Körper zu vermeiden.

Wenn du länger auf dem Drahtesel sitzt, kann es zu einem steifen Nacken, Kreuzschmerzen oder Schmerzen am Hinterteil kommen. Dann benutzt du entweder nicht den richtigen Sattel und Lenker oder beide – oder eines davon – sind nicht richtig eingestellt. Es ist wichtig, den richtigen Sattel und den richtigen Lenker zu finden und diese dann auch ergonomisch einzustellen.

Welcher Sattel der Richtige ist, kann es meistens davon abhängen, welches Fahrrad du benutzt.

Es gibt z.B. Sättel für

  • Mountainbike
  • Rennrad
  • Cityräder
  • Hollandräder
  • Tourenräder
  • Treckingräder

Es gibt aber auch Sättel, die für alle Fahrräder geeignet sind.

Warum ist die Ergonomie so wichtig?

Natürlich, dass du deinen Körper richtig belastet. Falsche Belastungen können zu Dauerschäden (z.B. an der Wirbelsäule, Muskeln, Gelenken …) führen. Es ist wichtig, dass du keine Schmerzen hast! Mit dem richtigen Sattel  werden viele Muskeln trainiert und du bist schneller unterwegs, ohne mehr Kraft aufwenden zu müssen.

Die Wirbelsäule sollte immer gerade sein, egal in welcher Sitzposition. Ansonsten kann es zu Fehlstellungen kommen.

Ein guter Sattel passt sich deinem Körper übrigens an und du solltest optimale Nutzungsfreiheit haben.

Wenn dein Gesäß  trotz optimalem Fahrradsattel schmerzt, sind das die Muskeln, die du trainierst – also Muskelkater. Wie bei jedem Training wird dieser „Schmerz“ mit der Zeit verschwinden. Man sagt, dass man sich nach 5-6 Ausfahrten an den neuen Sattel gewöhnt haben sollte. Lege dabei immer ca. 2 Tage Pause ein, damit sich die Gesäßmuskeln optimal erholen und regenerieren können. Jedoch ist nicht immer der Sattel daran „schuld“. Muskelkater ist natürlich auch normal, wenn du nach längerer Zeit wieder auf dein Fahrrad steigst.

Tipps für die richtige Satteleinstellung:  die Position des Beckens auf dem Sattel beeinflusst die ganze Haltung auf dem Fahrrad. Wenn das Becken also richtig positioniert ist, bleibt auch die Wirbelsäule gerade. Kippt das Becken beim Treten zur Seite, ist der Sattel ist zu hoch eingestellt. Wähle als Grundeinstellung eine waagrechte Sattelposition. Sattelhöhe: das Bein sollte während dem Fahren nie ganz durchgestreckt sein und auf dem Pedal liegen immer nur die Fußballen, nicht die Ferse.

Du musst nicht unbedingt in jeder Sitzposition mit den Füßen den Boden berühren können. Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, jedoch ergonomisch nicht richtig.

Auch der richtige Lenker und die richtige Einstellung ist wichtig. Mit dem richtigen Lenker nimmst du automatisch eine aufrechte Sitzhaltung und die optimale Armhaltung ein.

Hier findest du übrigens weitere Tipps sowie den richtigen Sattel für dich und dein Fahrrad!

Wie oft bewegst du dich mit dem Fahrrad weiter? Gehört es schon fix zu dir oder möchtest du demnächst mit dem Radfahren starten? Ich freu mich auf dein Feedback!🙂

Liebe Grüße

Isabella

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Hochzeit – Der schönste Tag

Hochzeit – Der schönste Tag

Hochzeit, Heiraten, DIY, Stoffe, Deko, Hochzeitsdeko

Freude, Glücksgefühle, Romantik, aber auch Aufregung, Stress und Nervosität … das alles gehört zum Heiraten dazu. Ebenso wie die Hochzeit bis ins kleinste Detail zu planen … ohne Listen geht da meist gar nix … so viele Dinge sind zu organisieren, an die man ohne Listen oder Hilfe gar nicht gedacht hätte.

Da wäre mal die Verlobungsparty (wenn du eine möchtest), die Hochzeitseinladungen und weitere Hochzeitspapeterie (wie Kärtchen für die Tischnummern und Namen, Menükarten, Dankeskarten uvm)., die Hochzeitstorte, den Friseur (inkl. Make-up), die Blumen, eventuell die Hochzeitsreise, natürlich die Location und die Ausstattung für die Braut und den Bräutigam und nicht zuletzt die ganze Deko.

Eine wichtige Rolle spielen auch die Farben: welche Kombis nehmen wir für die Dekoration (… und einfärbig oder gemustert?), wie soll die Location allgmeine geschmückt sein,  in welchen Farben  sollen die Trauzeugen und / oder die Brautjungern gekleidet sein usw.

Für viele ist der Hochzeitstag einfach der „schönste Tag“ in ihrem Leben. Dafür wünschen sie sich selbstverständlich auch etwas ganz Besonderes.

DIY ist ja der Trend schlechthin und hat auch bei Hochzeiten inzwischen Éinzug gehalten.

Viele Brautpaare finden nicht immer, was sie sich für Ihre Hochzeit für die Deko z.B. vorgestellt haben und lassen sich das Zubehör für die Deko & Location eigens anfertigen oder fertigen auch selber. Ein Pluspunkt daran ist, dass du die Deko damit zu 100 % selbst abstimmen kannst und sie einzigartig ist.

Es gibt viele tolle Ideen und Möglichkeiten für eine DIY-Deko:

  • Hussen mit Schleifen, abgestimmt auf Tischläufer und Servietten
  • Stoffherzen und / oder Stoffblumen zum Hängen oder für die Tische
  • Hochzeitsdeko im Saal oder auch im Partyzelt:  farbige Stoffbahnen  in der Mitte der Decke anbringen
  • Dekostoffe einfach um Teelichter oder Kerzen im Glas wickeln und eine Schleife binden
  • Passenden Dekostoffe auch in der Kirche verwenden – für den Bank- oder Blumenschmuck

Für’s Freie:

  • Stoffschleifen an Bäumen befestigen – tolle Wirkung, wenig Aufwand
  • Oder wie wäre es mit Wimpelkarten aus Stoff?

Es gibt sooviele tolle, romantische Ideen für die Hochzeits Deko, die du selbst umsetzen kannst. In deinem Umkreis findest du sicher auch schnell helfende Hände dafür.

Tipp: eine große und hochwertige Auswahl an passenden Stoffen zum Thema „Hochzeit“, alles für die DIY Deko sowie Stoffe für  Brautmoden und festliche Bekleidung findest du hier (klick).

Welche Ideen hast du für deinen schönsten Tag (oder schon umgesetzt)? Ich freu mich auf dein Feedback!

Liebe Grüße

Isabella

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DIY – Handarbeiten

DIY – Handarbeiten

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DIY und natürlich auch Handarbeiten liegen wieder voll im Trend. Ganz egal, ob es dabei um Häkeln, Stricken oder Sticken geht.

Ich hab mich mal umgesehen und umgehört und bin total von den coolen Teilen, die  Mädls und Frauen so selbst machen total begeistert:

  • Lesezeichen
  • Ohrringe
  • Körbe
  • Schlüsselanhänger
  • Blumen
  • Tischdecken
  • (Finger-)Puppen
  • Stofftiere (auch winzig kleine! Respekt!)
  • Handyhüllen
  • Eierbecher
  • Stirnbänder
  • Armbänder
  • Kosmetiktäschchen
  • Rucksäcke
  • Taschen aller Art
  • und so viel mehr Tolles … einfach der Wahnsinn!

Ein toller Trend für den Sommer sind Sommerpullis, eine Stola oder ein total angesagter Poncho mit Lochmuster. Diese Teile sind immer trendig, du kannst sie gut kombinieren und sie verleihen jedem Outfit einen zusätzlichen Pep. Letztens sah ich übrigens ein selbstgestricktes Kleid mit Lochmuster (und Bikini darunter) … sehr stylisch und sexy!😉

Es gibt ja auch viele Häkel- und Stricktechniken und es ist auf jeden Fall spannend, einige davon auszuprobieren.

Das gute ist, dass du dir – wenn du ein absoluter Anfänger in diesen Dingen bist oder du eine neue Technik ausprobieren möchtest – jede Anleitung aus dem Netz oder über Bücher holen kannst. Oft bekommst du Anleitungen auch direkt von den Wollherstellern. Das ist praktisch!

Das Handarbeiten hat ja auch den Vorteil, dass nur du dieses eine individuelle Teil hast, du kannst Form und Farbe des Teils selbst wählen und dich kreativ austoben. Toll, oder?

Und wenn du z.B. etwas bestickst, kannst du deinen Teilen auf jeden Fall eine ganz persönliche Note geben. Sei es auf Mützen, Handschuhen, Schals, Kissen … der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Hast du auch schon mal das Filzen ausprobiert? Es handelt sich einfach um das Verfilzen der Wolle, wobei dies nass oder trocken geschehen kann.

Das Nassfilzen funktioniert durch Wärme, Bewegung und Wasser und Seife. Die Wolle auf dem fertigen Stück wird zuerst in kleine Stücke gezupft und mit einer Technik eigens gelegt. Dann kommt das warme Seifenwasser drauf. Durch das warme Seifenwasser quillt die Wolle auf. Dann die Hände über die Wollfläche gleiten lassen oder walken (zusammenrollen und hin und her bewegen).
Wenn du fertig bist, spüle dein Wollstück dann auf jeden Fall gut aus, da ansonsten die Seife, die in der Wolle verbleibt, diese angreifen kann.

Für das Trockenfilzen benötigst du eine eigene Nadel und Filzwolle. Die Nadel hat kleine Widerhaken und ist sehr spitz. Daher hier: Vorsicht!

Auf jeden Fall solltest du immer auf die Qualität der Wolle achten. Es arbeitet und trägt sich nicht nur besser, sondern du hast auch länger etwas von deinen Lieblingsteilen.

Tipp: diesen Shop kann ich dir übrigens ganz klar empfehlen, wenn du qualitativ hochwertige Wolle und Zubehör suchst. Produkte top, Shop top!🙂 (mehrfach ausgezeichnet).

Welche Techniken bevorzugst du? Ich freu mich auf dein Feedback!

Liebe Grüße

Isabella

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Wir lieben Wassermelonen

Wir lieben Wassermelonen

Wassermelonen, gesunde Ernährung, Ernährung, AbnehmenAuch wenn vielleicht manchmal das Wetter noch nicht ganz mitspielt – es ist auf jeden Fall wieder Wassermelonen – Zeit.

Wassermelonen enthalten viele wertvolle Vitamine. Du kannst sie gut verarbeiten oder in Salate mischen und sie eignen sich auch super als Durstlöscher.

Sie sind kalorien- und fettarm, du kannst so viel davon essen, bis du wirklich satt bist und sie reduzieren auch Hunger auf Süsses. Echt praktisch!

Ich verarbeite Wassermelonen z.B. als kalorienarme Durstlöscher-Limo:

  • gewünschte Menge an geschnittener Wassermelone in den Mixer (ohne Flüssigkeit) geben
  • mixen
  • ins Glas füllen
  • genießen🙂

Oder einfach in den Obstsalat oder in grüne Blattsalate mischen. Ein echt herrlicher Mix!

Auch mal ein abwechslungsreicher Tipp: Wassermelonen in kleine Dreiecke schneiden, grillen (!) J oder einfach roh mit Feta und Essig und Öl genießen.

Wie schmeckt dir das? Ich freu mich auf dein Feedback!

Liebe Grüße

Isabella

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